Gemeindebüro

Blücherstraße 15-19

55422 Bacharach

06743 965773

vierthaeler@ekir.de

________________________Das Gemeindebüro hat  mittwochs von 9-11 Uhr und freitags von 8-10 Uhr und nach Vereinbarung geöffnet.

 

Evangelische Kirchengemeinde Vierthäler
Evangelische Kirchengemeinde Vierthäler

Über den Kirchturm hinaus

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Notfallseelsorge-Telefonnummern

Notfallseelsorge-Telefonnummern

Über die Rettungsleitstelle können Sie im Notfall
um einen Notfallseelsorger bitten:

 

Rettungswache Bingen:

06721 19 222

Rettungswache Oberwesel:

06744 19 222

Rettungswache Corneli:

06721 19 222

 

 

Evangelische/Katholische Telefonseelsorge
in Bad Kreuznach

0800 111 0 111 und

0800 111 0 222                kostenlos

Ehe-, Familien-, Lebens-, Schwangerschafts- und Sozialberatung, Bad Kreuznach


0671 25151

 

 

 

Online-Seminar Pflegefachkraft

Wir brauchen SIE!

  

Es ist unglaublich: Im wohlhabenden Deutschland wird die Schere zwischen Armen und Reichen immer größer, die Mittelschicht nimmt ab. Aber unser größtes Problem liegt darin, dass die Anzahl der Pflegekräfte drastisch sinkt.

 

JEDER kann von heute auf morgen pflegebedürftig werden, aber SIE können sich heute entscheiden, zu helfen.

 

Bitte melden Sie sich zu der kostenlosen Online-Veranstal-tung an, damit Sie einen lebensnahen Einblick in die Tätigkeit einer Pflegekraft erhalten:

 

 

 

 

Datum

Do, 24.03.22, Beginn: 15 Uhr (bis 16:30 Uhr)

Typ

Online-Informationsveranstaltung

Titel

Informationen über die 3-jährige Ausbildung Pflegefachkraft

Teilnehmerbeitrag

kostenlos

Ansprechpartner/in


Bei Fragen können Sie uns gerne kontaktieren:

 

Tülay Arslan, ASB  Landesverband RLP e. V.
 

Telefon

06131 - 977936

E-Mail

T.Arslan@asb-rp.de

Anmeldung

Bitte melden Sie sich dafür hier an: T.Arslan@asb-rp.de


Weitere Infos


Ein junger Mann hat die Ausbildung gemacht und arbeitet jetzt als Pflegefachkraft in einem Krankenhaus. Er gibt Informationen zu:

  • Ausbildung Pflegefachkraft
  • Was hat ihm in der Ausbildung geholfen?
  • Ablauf Bewerbung für die Ausbildung
  • Sie können Fragen stellen zur Ausbildung

 

Allgemeine Informationen zum Projekt finden Sie unter:

https://www.asb-rp.de/news/zugang-zu-gesundheitsberufen-fuer-menschen-mit-flucht-und-migrationshintergrund

 

 

 

 

 

Klimafasten "So viel du brauchst"

Kirchliche Aktion findet vom 2. März bis 17. April statt

 

Düsseldorf. Die Evangelische Kirche im Rheinland ruft gemeinsam mit Brot für die Welt und vielen evangelischen Landeskirchen und katholischen Bistümern dazu auf, sich in der Passions- und Fastenzeit an der Aktion Klimafasten zu beteiligen. In diesem Jahr steht die Aktion unter dem Leitwort „So viel Du brauchst“.

 

Die Fastenzeit ist traditionell durch einen freiwilligen Verzicht auf Nahrung geprägt. An diese Ursprünge des Fastens knüpft das Klimafasten 2022 an. Das Klimafasten möchte Menschen gewinnen, schon beim Einkauf und bei der Zubereitung des Essens darauf zu achten, weniger Energie zu verbrauchen und den Alltag, die eigenen Gewohnheiten so zu verändern, dass sie sich klimafreundlicher ernähren und leben.

 

Anregungen für Veränderungen

Die Aktion „Fasten für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit“ 2022 gibt vielfältige Anregungen, die eigenen Ernährungs- und Einkaufsgewohnheiten zu verändern. Jede Fastenwoche setzt einen besonderen Schwerpunkt. In der ersten Woche geht es etwa darum, weniger Lebensmittel zu verschwenden, in der dritten Woche darum, Verpackungsmüll zu reduzieren, in der vierten Woche darum, den Geschmack der Region zu entdecken und in der sechsten Woche darum, weniger Energie in der Küche zu verbrauchen. Informationen und Materialen wie z. B. die Broschüre, Plakate, Aufkleber gibt es unter www.klimafasten.de .

 

16.2.2022 Jens Peter Ive / EKiR

 

 

 

 

Politisches Gebet

Politisches Friedensgebet “Frieden in der Ukraine, Russland und Europa”

Mittwoch, 2.3.2022, 19:00 Uhr

Für die Teilnahme über Zoom: Gleich hier anmelden!

Liebe Freund:innen,

uns eint mit vielen Menschen die Sorge vor einem neu eskalierenden Krieg in der Ukraine und Osteuropa. Für die Menschen in der Ostukraine und auf der Krim ist der Konflikt seit 2014 längst alltägliche Realität. Tausende haben ihr Leben verloren, noch mehr mussten fliehen, oder leben in Angst und konstanter Bedrohung. Mit dem angekündigten Einmarsch russischer Truppen in die Ostukraine verschärft Russland den Bruch des Völkerrechts weiter.

In unserem nächsten politischen Nachtgebet am Aschermittwoch wollen wir einen Raum schaffen – für die Sorge und Angst vor Krieg in Europa. Unsere Sehnsucht nach Frieden und Beendigung von Krieg wollen wir gemeinsam vor Gott bringen und dafür beten. “Krieg soll nach Gottes Willen nicht sein.” Diese Botschaft der ersten Vollversammlung des ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) nach dem Zweiten Weltkrieg 1948 hat nichts an Gültigkeit verloren.

Gleichzeitig wollen wir mit drei Gästen einen Blick auf die Situation werfen, um besser zu verstehen, wie es den Menschen in der Ukraine geht und wie Frieden möglich werden kann:

  • Imke Hansen ist Historikerin und begleitet seit 2016 als Traumatherapeutin Menschen im ostukrainischen Konfliktgebiet.
  • Arvid Bell forscht an der Harvard University zur Lösung internationaler Konflikte durch Verhandlungen und ist dort u.a. Leiter der international renommierten “Negotiation Task Force”.
  • Andrij Waskowycz war lange Präsident der Caritas Ukraine und ist seit kurzem Leiter des Büros zur Koordinierung humanitärer und sozialer Initiativen des Weltkongresses der Ukrainer.

Geleitet wird das Friedensgebet von den Pfarrerinnen Lioba Diez, Spirit & Soul, und Christina Biere, Ev. Kirche von Westfalen, und Ansgar Gilster, EKD. Bei der Umsetzung unterstützen wieder Sven Giegold und Maximilian Fries von Europe Calling e.V..

Musikalisch gestaltet wird das Gebet von Vera Hotten, Musikpädagogin an der Pop-Akademie in Witten und mit der ”Russo-Ukrainian Suite 2022”, einer für das Friedensgebet eingespielten Komposition von Ludger Schmidt (Cello) und Maren Lueg (Saxophon) inspiriert von russischer und ukrainischer Volksmusik.

Die Kollekte ist für die humanitären Hilfe Ort bestimmt, damit die Organisationen Libereco und Vostok SOS weiterhin in der Ostukraine Familien evakuieren und medizinische Hilfe organisieren können. Mehr Infos: www.lphr.org/humanitaere-soforthilfe-fuer-die-ukraine/

Wann? Mittwoch, 2.3.2022, 19:00 – 20:00 Uhr

Hier anmelden und live dabei sein: https://t1p.de/avmmn

Kommt dazu und ladet auch andere dazu ein!

Mit besorgten, aber hoffnungsvollen Grüßen,

Die Projektgruppe Politisches Nachtgebet

Christina Biere

Lioba Diez

Sven Giegold

Ansgar Gilster

 

 

 

Eine E-Mail von Spirit and Soul - Projekt für engagierte Spiritualität

Ev. Kirchenkreis Neukölln

Rübelandstr. 9b - 12053 Berlin-Neukölln - Germany

info@spiritandsoul.org

 

 

 

 

 

 

fastenIMPULSE

Boppard. Die evangelische Kirchengemeinde Boppard lädt Sie ein, in diesem Jahr die Fastenzeit „mit“ zu begehen.
 

Sieben Wochen mit – mit einem tägli­chen, kleinen Impuls, der ein Gedan­kenanstoß sein soll.

Voraussetzung dafür ist, dass Sie ein Smartphone haben und WhatsApp nutzen. 

Senden Sie eine Nachricht mit dem Inhalt „fastenIMPULSE“ an 0179 1187228, scannen Sie den QR-Code oder folgen Sie dem nachstehenden 
Link: https://chat.whatsapp.com/BbBmkkc8JDgLOOi56RsSOI, dann erhalten Sie jeden Tag einen kleinen Impuls. 

Die Telefonnummern werden anonym gespeichert und nach der Fas­tenzeit wieder gelöscht. 
Bei Fragen bittet das Team um Zusendung einer persönlichen Nachricht, in der vir­tuellen Fastengruppe findet kein Austausch statt, da die Ziele sehr individuell sind. 

 

Denk mal...kurz nach! -

fastenIMPULSE der evangelischen Kirchengemeinde Boppard.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Christiane Fischbach

 

Ev. Kirchengemeinde Boppard

Tel. 06742 2343・christiane.fischbach@ekir.de


Montag, Mittwoch und Freitag: 9 bis 14 Uhr

Dienstag und Donnerstag: 9 bis 13.30 Uhr und 14 bis 16 Uhr


 

 

 

Tradition an Ostern

Von Gründonnerstag zur Osternacht - Traditionen und Rituale zum höchsten christlichen Fest

 

Osterhase, Osterfeuer, Osterfrühstück, Eier suchen … und das soll christlich sein? Einige heidnische Frühlingsbräuche haben sich eingeschlichen. Wie können wir Ostern als Christen so feiern, dass der Sinn des Festes wieder deutlich wird?

 

Wer als Christ „richtig“ Ostern feiern will, der geht natürlich in die Kirche, und zwar – um den vollen Sinn des Festes mitzuerleben – ganze drei Mal: Am Gründonnerstag, am Karfreitag und in der Nacht zum Ostersonntag. Mittlerweile feiern nicht nur katholische, sondern auch einige evangelische Gemeinden das „Triduum Sacrum“: Danach gehören alle drei Kirchgänge zusammen und bilden einen einzigen Gottesdienst. Dahinter steht die Überzeugung, dass Leiden, Tod und Auferstehung Christi in ihrer Bedeutung nicht voneinander zu trennen sind. Die Frage, welcher Feiertag der höchste ist – Karfreitag oder Ostersonntag – ist gegenstandslos, denn die Kreuzigung ergibt ohne Auferstehung keinen Sinn und die Auferstehung ist nicht ohne Kreuzigung denkbar.

 

Die Feiertage gehören also zusammen, und das Fest beginnt am Gründonnerstag-abend mit dem Besuch eines Abendmahlsgottesdienstes. Das Abendmahl erinnert an Jesu letztes Mahl mit den Jüngern. Im Essen und Trinken symbolisieren Christen die Gemeinschaft untereinander und mit ihrem Herrn, bezeugen sein Leiden und Sterben und vergewissern sich der Vergebung ihrer Sünden. Wenn es nur einen Abend im Jahr gäbe, an dem das Abendmahl liturgisch seinen Platz hätte, dann wäre es der Gründon-nerstag, der Abend bevor Jesus in den Tod ging.

 

Von der Grabesruhe ins Licht

 

Am Karfreitag ist Ruhe. Manche Christen versuchen an diesem Tag zu schweigen, um sich ganz auf Jesu Leiden zu konzentrieren. An diesem Tag sollte nichts Lustiges unternommen werden, man schlägt sich nicht den Bauch mit Leckereien voll, geht auch nicht tanzen – statt dessen wieder in die Kirche zum zweiten Teil des Triduum Sacrum. Traditionell findet der Gottesdienst um 15 Uhr, zu Jesu Todesstunde statt, thematisch geht es darum, was Jesu Sterben am Kreuz für uns Christen bedeutet. Die Kirche ist nicht geschmückt, die liturgische Farbe ist schwarz, traurige Lieder wie „O Haupt voll Blut und Wunden“ von Paul Gerhardt werden gesungen. In der katholischen Kirche ist der Karfreitag der einzige Tag, an dem keine Hostien geweiht, sondern die vom Vortag aufgebraucht werden.

 

Dann kommt der Karsamstag, der Tag der Grabesruhe Christi. Hektische Ostervorbe-reitungen sind an diesem „Zwischentag“ ebenso unpassend wie lautes Partyfeiern. Doch am Abend geht es dann schon langsam auf Ostern zu und die Stimmung wird fröhlicher: In vielen Gemeinden werden mit dem Einbruch der Dunkelheit Osterfeuer angezündet. Ist das nicht ein heidnischer Frühjahrsbrauch, der den Übergang vom Winter zu Frühling markiert? Mag sein, aber man kann ihn – wie viele Bräuche – durchaus christlich uminterpretieren: Mit der Finsternis ist es bald vorbei, das Licht kommt in die Welt, symbolisiert durch das Feuer.

Der dritte Teil des Triduum Sacrum wird am späten Abend oder am frühen Morgen gefeiert – jedenfalls in der Osternacht. Denn schließlich ist Jesus nach den biblischen Berichten in der Nacht auferstanden, die Frauen fanden am frühen Morgen das leere Grab vor. Wird der Gottesdienst am Abend gefeiert, kann die Auferstehung durch Kerzenlicht symbolisiert werden; feiert man in den Morgen hinein, wird es von selbst hell. Die aufgehende Sonne am ersten Tag der Woche steht als Symbol für die Auferstehung Christi. Pech, wenn es am Ostermorgen regnet oder schneit.

 

Bio-Eier zum Osterfrühstück

 

Traurigkeit und Stille sind endlich vorbei, jetzt wird gefeiert! Der Ostergottesdienst ist der passende Ort für Taufen, und auch das Taufgedächtnis der gesamten Gemeinde hat hier seinen Platz. Christen bekräftigen, dass sie zu Christus gehören und durch ihn das Leben haben – symbolisiert durch das Taufwasser. Die Überwindung des Todes ist zentrales Thema des Gottesdienstes, in dem Pfarrer und Gemeinde mittlerweile auch in einigen evangelischen Gemeinden einander den orthodoxen Ostergruß zurufen: „Christus ist auferstanden! – „Er ist wahrhaftig auferstanden!“ Viele Gemeinden feiern im Ostergottesdienst das Abendmahl – jetzt als Zeichen der Gemeinschaft mit ihrem auferstandenen Herrn.

Zur Feier des Tages gibt es in vielen Gemeinden ein Frühstück in der Kirche – mit Ostereiern. Sind die nun christlich oder nicht? Welcher Kulturkreis auch immer den Brauch der bunten Eier erfunden haben mag – es spricht nichts dagegen, sie als Symbol für das Leben und für die Unendlichkeit zu betrachten und am Ostermorgen zu essen. Weil Christen auch für einen schützenden Umgang mit der Schöpfung verantwortlich sind, seien allerdings Bio-Eier von gesund lebenden Hennen empfohlen. Denn die Eier werden eben nicht vom Osterhasen gebracht. Der hat – auch wenn es Deutungen als Auferstehungssymbol gab – vom Ursprung her nichts mit einem christlichen Osterfest zu tun.

 

 

Quelle: Anne Kampf (evangelisch.de); https://www.ekd.de/ostern-brauche-tradition-christlich-13267.htm

 

 

 

Evangelische Kreissynode

 

 

Entpflichtung von Pfarrer Johannes Dübbelde

Sprechstunden Caritas

 

 

Telefon-Hotline Kreuzbund

 

 

Kreuzbund-Chat - Selbsthilfegruppe online

 

https://www.kreuzbund.de/de/chat-fuer-suchtkranke-und-angehoerige.html

 

 

Ökumene-Im-Biss

 

 

TelefonSeelsorge

 

 

Beratung zum Thema sexualisierter Gewalt

      Downloadlink für die Broschüre: https://www.ekir.de/ansprechstelle/

 

 

Info-Service der Evangelischen Kirche

 

 

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