Gemeindebüro

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Rückblick

Seniorenfastnacht 2018

Die Seniorenfasnacht fand wieder am 17. Januar 2018 im närrisch geschmückten Pfarrsaal in Oberdiebach statt.

47 Personen hatten sich dort, teils kostümiert, getroffen. Nach der Begrüßung durch Herrn Pfarrer Harder ging es auch schon gleich mit einem bunten Programm los. Karin Maus und Otti Rheingans spielten die Geschichte von einem Patienten mit Sprachstörung beim Arzt sowie Sketch vom Hasenbraten. Elke Bruxmeier las die Geschichte von Hildegard Bachmann „Doppelt gemoppelt“ und Heinrich Laudert eine Berliner Geschichte. Zwischendurch wurden lustige Lieder gesungen.

Dann labte man sich bei Kaffee, leckeren Spritzkuchen und Berlinern. Danach ging gleich wieder das bunte Programm bei Knabbereien, Wein und Wasser weiter. Karin Maus und Otti Rheingans boten „Waldemar und Eva im Theater“, Elke Bruxmeier „Kuscheln“ von Hildegard Bachmann.

 

Gisela Lenz kam als Nonne und berichtete von ihrer Reise nach Rom. Sie hatte sogar ihrer Nachbarin ein tolles Mitbringsel geschenkt. Diese hatte es dabei und zeigte es vor, nämlich eine Unterhose vom heiligen Lorenzo. Zwischen den einzelnen Vorträgen sang man Stimmungs- und Schunkellieder, zum Teil mit musikalischer Begleitung vom Laptop. Otti Rheingans hatte noch mehrere lustige Kurzgeschichten parat. Ilse Silbach erzählte vom Veilchen im Wald. Auch Herr Pfarrer Harder bereicherte das Programm mit einigen Kurzgeschichten. Frau Lenz hatte wieder als Orden leckere Liköre gestiftet. Sie erhielt daher als Dank ein Glas Nescafè. Wegen dem reichhaltigen Programm wurde die Zeit überzogen und man kehrte gegen 17.30 Uhr zufrieden nach Hause.

 

Otti Rheingans

Gespräch mit Frau Groden-Kranich (MdB) am 15.04.2018

Gut 60 Gemeindeglieder hatten mit einer Unterschriftenaktion beim Neujahrsempfang Anfang des Jahres Ursula Groden-Kranich (CDU), Bundestagsabgeordnete für unseren Wahlkreis, gebeten, sich für die Beibehaltung der bisherigen Klimaschutzziele einzusetzen. Zu dieser Zeit hatten gerade die Sondierungsgespräche zwischen CDU/CSU und SPD für eine mögliche Neuauflage der großen Koalition begonnen, und nach den ersten Gesprächen sah es so aus, als wolle man sich von den Klimaschutz- zielen zumindest für 2020 verabschieden.

 

Frau Groden-Kranich erklärte sich damals sofort zu einem Gespräch bereit, um sich unsere Sorgen und Bedenken anzuhören und auch ihren Standpunkt zum Klimaschutz aufzuzeigen und zu erläutern. Das Gespräch fand am 15.04.2018 nach dem Gottesdienst in Bacharach statt und wurde erfreulicherweise von vielen interessierten Menschen wahrgenommen.

 

 

 

Die Begrüßung und die Moderation des Gesprächs erfolgte durch Ann-Kathrin Tauber. Pfarrer Timm Harder erläuterte kurz, wie es zu der Unterschriftenaktion gekommen war. Beim Thema Klimaschutz gehe es um die Lebensgrundlagen zukünftiger Generationen, und diese seien nicht verhandelbar.

 

Frau Groden-Kranich selbst ist der Meinung, dass sich der Koalitionsvertrag in Bezug auf den Klimaschutz auch für sie nicht befriedigend darstellt.

 

Sie erklärte, dass es gar nicht so einfach ist, geradlinig den Klimaschutz durchzuführen.

Hier müssen viele verschiedene wirtschaftliche und industrielle Aspekte berücksichtigt werden, um auch hier ein Funktionieren zu gewährleisten und keine Rückschritte zu riskieren.

 

Nach einer lebhaften Diskussion um alternative Energiequellen, das Plastikmüllproblem, die Entwicklung bei Elektroautos und den Umgang mit Großkonzernen war klar, dass Frau Groden- Kranich und das Diskussionsforum sich die gleichen Ziele wünschen und auch dafür etwas tun möchten:

 

Die Bewusstmachung der Folgen mangelnden Klimaschutzes

Die Erhaltung der Lebensgrundlage der zukünftigen Generation

Den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen

Die Sensibilisierung junger Menschen

Die Wertschätzung der Arbeit anderer

 

Das wollen wir alle. und Frau Groden-Kranich wird sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten dafür einsetzten, das hat sie versprochen und wird, wenn es gewünscht wird, gerne wieder zu uns kommen und uns über die Entwicklung Rede und Antwort stehen.

Wir danken Frau Groden-Kranich, dass Sie sich unseren Fragen und Sorgen gestellt hat.

 

Christa Dausner

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